Alarmanlagen für Ihre Sicherheit


Die Grundlage eines sicheren Zuhauses ist ganz klar der mechanische Einbruchschutz mit sicheren Fenstern, Türen und Schlössern. Diesen kann auch eine noch so teure und professionelle Alarmanlage nicht ersetzen. Als sinnvolle Ergänzung zu diesen mechanischen Sicherheitseinrichtungen eignen sich elektronische Sicherheitssysteme aber sehr gut, da sie die Gesamtschutzwirkung erheblich erhöhen und weil sie neben Einbruch auch eine Reihe von anderen Risiken reduzieren können. Überfall- und Einbruchmeldeanlagen dienen zur Erkennung von Gefahrensituationen und zur Weiterleitung der Alarmmeldungen. 

Wie funktioniert eine Alarmanlage ?
Im „scharf“ geschalteten Zustand arbeitet einen Alarmanlage völlig selbstständig und überwacht ihr Objekt. Gefahren, wie etwa das Öffnen oder Aufbrechen einer Tür, werden automatisch erkannt. Wenn die Alarmanlage einmal nicht überwachen soll, wird sie „unscharf“ geschaltet, sie ist dann quasi ausgeschaltet und reagiert auch nicht auf Signale angeschlossener Melder. 
Es gibt bei der Überwachung grundsätzlich drei verschiedene Möglichkeiten. Erstens die Fallenüberwachung, bei der bestimmte Bereiche durch Bewegungsmelder überwacht werden. Zweitens die Außenhautüberwachung, bei der insbesondere Fenster und Türen mit Meldern/Kontakten überwacht werden. Und drittens die schwerpunktmäßige Überwachung, die sich gezielt auf einzelne Objekte oder Bereiche richtet, die für einen Täter interessant sind.

Alarmzentrale
Microcontrollergesteuert, Notstromversorgung für ca. 15 Stunden

Alarmgeber
Blitzlicht, Rundumleuchte, Sirene

Automatische Melder
Magnetkontakte (Fenster, Türen)
Glasbruchmelder (Fenster, Vitrinen, Türverglasungen)
Alarmgläser (Verglasungen der Fassade/Außenhaut)
Lichtschranken (Fensterfronten, Flure, Außenbereich)
Körperschallmelder (Wertbehältnisse)
Bewegungsmelder (Passiv: Infrarot und aktiv: Ultraschall, auch Mikrowelle)
Kapazitive Melder (Tresorschränke)
Alarmtapeten (Wände)

weiter Melder
des Weiteren Brandmelder
Feuchtigkeitsensoren

Nichtautomatische Melder
Überfallmelder

Außenhautüberwachung
Unter diesem Begriff versteht man die Überwachung aller Zugänge wie Fenster, Türen und sonstiger Zutrittsmöglichkeiten, so dass bereits der Versuch eines Eindringens in das Gebäude schnellstmöglich gemeldet wird. Das heißt, dass sich der Täter bei Alarmauslösung noch nicht im Gebäude befindet. Die Außenhautüberwachung ist die beste Art der Überwachung, da z.B. auch im Wohnbereich die Anlage bei Anwesenheit eingeschaltet werden kann. Die Bewegungsfreiheit innerhalb des Gebäudes wird durch die abgeschaltete Raumüberwachung erreicht. Je nach Anforderung besteht zusätzlich noch die Möglichkeit, Wände, Böden, Decken Lichtkuppeln usw. auf Durchbruch zu überwachen.?

Bedienteil
dien zum Aktivieren und Deaktivieren der Alarmanlage und zu Status- Anzeige. Es besteht aus einer beleuchteten LCD- Anzeige mit dem aktuellen Status der Alarmanlage und einem 12- stelligen Tastenfeld zur Eingabe.

Konfiguration
Da die Alarmzentrale in Ihrem Heimnetz eingebunden werden kann, können Sie damit komfortabel mit PC, Tablet oder Handy Einstellung vornehmen.

Seit 19.11.2015: neue verbesserte Förderung für einbruchsichernde Maßnahmen.
Die Zahl der Einbrüche in Deutschland nimmt stetig zu. Im Folgenden erhalten Sie nützliche Tipps, wie Sie sich schützen und Ihre vier Wände effektiv gegen einen Einbruch sichern. Für die Umsetzung einzelner Maßnahmen können Sie die Förderprodukte der KfW nutzen - kombinieren Sie Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung mit dem Einbruchschutz.

Haben Sie Interesse an einer kostenlosen Beratung, dann rufen Sie uns an 0341 9188305
 
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